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Pilzzeria  
 
Die Pilzzeria ist eine von Daniel Ambühl erfundene Anlage zur Zucht von Heil- und Speisepilzen auf naturbelassenen Substraten, vorwiegend Holzstämmen, unter freiem Himmel. In Zusammenarbeit mit den innovativen Landwirten Beat und Martin Jucker wurde die Pilzzeria im Rahmen eines dreijährigen Pionier- und Forschungsprojektes in Seegräben am Pfäffikersee erfolgreich erprobt.

 
 
  "Pilze faszinieren mich seit meiner Jugend, als ich mit meinem Vater durch die Wälder streifte. Im Jahre 2004 zog ich mit meiner Familie an den Walensee nach Unterterzen. In einem Ideenpapier skizzierte ich ein paar kulturelle Initiativen für diese Region, die reich ist an Schätzen der Natur und alter Kulturlandschaft, aber arm an Arbeitsplätzen. Durch das Projekt des Kastaniensaal für die nächste Expo (2027) wurde mir wieder einmal bewusst, wie schwierig es die Waldwirtschaft zur Zeit hat. Für 50 Franken pro Tonne verkauft der Gemeindeförster von Murg Buchenholz für Pizzerias nach Italien. Was könnte man vor Ort mit diesem Holz machen, um einen Mehrwert für die Bevölkerung zu schaffen und erst noch eine touristische Attraktion zu schaffen, die ein paar Geschichten erzählt von der Natur und der Kultur des Menschen? Daraus entstand das Projekt Pilzzeria."    
  Presseberichte (Auswahl)

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Das idyllische Gelände der Pilzzeria am Pfäffikersee

 
 
Nach dem Auspflanzen der Stämme im August 2005


Martin und Beat Jucker mit eigenen Pilzen

 
 

oben: 800-Gramm-Ulmenseitling

links:   Austernseitlinge Okt 2005